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Bayerische Landesliga » Zweite unterliegt im Oberfrankenderby
Bayerische Landesliga


14.11.2017 - 22:54 von Joerg Heimerdinger


In der zweiten Runde der Landesliga Nord empfingen die Bindlacher die spielstarke Mannschaft des SC Bamberg. Schon in der Vergangenheit waren die Begegnungen der beiden Teams immer heiß umkämpft und auch das diesjährige Derby bildete keine Ausnahme.
Den besseren Start erwischten jedoch die Gäste. Valeri Dalinger (Brett 3) war in die Defensive geraten und der Bamberger Stefan Krug nutzte seine Chance zum vollen Punkt. Kurz darauf musste auch Jürgen Delitzsch (Brett 1), der gegen Altmeister Pribyl an diesem Tag kein geeignetes Mittel fand, die Segel streichen. Doch fast zeitgleich sorgte der Anschlusstreffer von Routinier Arkadiy Urytskyy (Brett 4), der Schmidt überzeugend schlug, dafür, dass die Bindlacher Hoffnung noch weiterlebte.
Doch erneut konnten die Bamberger Gäste die Führung ausbauen. In der Zeitnotphase konnte Iwan Rein (Brett 6) seine ohnehin schon schwierige Stellung gegen Ralf Mittag nicht zusammenhalten. Nach der Zeitnotphase sah das Bild aus Sicht der Bären nicht viel besser aus. Zunächst endete die Partie zwischen Jarda Tiller (Brett 7) und Heiko Plöhn Remis, in ausgekämpfter Stellung. Kurz darauf musste Marcus Hassa (Brett 8) Jens Herrmann zum Sieg Gratulieren, nachdem der gegnerische Königsangriff sich als zu stark erwies. Somit war der Wettkampf entschieden.
Lediglich Ergebniskosmetik bedeuteten zum Abschluss des Matches der schön herausgespielte Sieg von Jörg Heimerdinger (Brett 5) gegen Routinier Krauseneck und das hart erkämpfte Remis von Johannes Pfadenhauer gegen Bernd Hümmer.
Somit war der Endstand zum 5-3 Sieg der Bamberger erreicht, die sich damit auf den geteilten dritten Rang vorschieben, während die Bindlacher nun nach zwei Niederlagen vorerst am Ende der Tabelle stehen. Viel Zeit zum Wunden lecken bleibt nicht, denn bereits am 26. November geht es nach Nürnberg, wo es gilt gegen die starke Mannschaft von Schwarz-Weiß den nächsten Anlauf für die ersten Mannschaftspunkte zu nehmen.

Alle Partien zum nachspielen ...
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Bayerische Landesliga » Missglückter Saisonstart für die Zweite
Bayerische Landesliga


26.10.2017 - 23:41 von Joerg Heimerdinger


In der neuen Saison der Landesliga Nord musste die neu formierte zweite Mannschaft des TSV Bindlach-Aktionär bei der spielstarken Mannschaft aus Kareth-Lappersdorf antreten. Man hatte sich vorgenommen aus der Rolle des Underdogs heraus befreit aufzuspielen und mit dem Glück des Tüchtigen eventuell eine Überraschung zu landen. Doch leider sollte es ganz anders kommen.
Zunächst schien der Schlachtplan aufzugehen, denn an drei Brettern konnten sich die Bindlacher durchaus Hoffnungen machen, während man lediglich am achten Brett schlechter stand und der Rest der Partien sich noch im Gleichgewicht befand.
So war zu diesem Zeitpunkt die Niederlage von Raphael Langer (Brett 8) in seinem Landesligadebüt der erwartete Ausgang. Doch nun kippte eine Partie nach der anderen. Iwan Rein (Brett 5) war nach einem ungünstigen Abtausch in Bedrängnis geraten und hatte gegen das gegnerische Läuferpaar keine Chance. Jörg Heimerdinger (Brett 4) konnte seine vielversprechende Stellung nicht konsolidieren und ging im gegnerischen Angriff unter. Arkadiy Urytskyy (Brett 3) konnte den schön herausgespielten Bauerngewinn nicht halten und war in ein schwieriges Endspiel geraten. Auch bei Johannes Pfadenhauer (Brett 2) war die Stellung gekippt und der Gegner am Drücker.
Plötzlich hatten die Bären keinerlei Chancen auf Sieg mehr und es war nur noch eine Frage, wie hoch der gegnerische Sieg ausfallen würde. Für Schadenbegrenzung sorgten die Remisen von Jürgen Delitzsch (Brett 1), Jarda Tiller (Brett 6) und Marcus Hassa (Brett 7) in jeweils ausgekämpfter Stellung. Doch dies sollten die einzigen Bindlacher Punkte bleiben, denn die Partien an den Brettern 2 und 3 konnten die Gastgeber nicht unerwartet für sich entscheiden.
Damit endete der Wettkampf mit 6,5-1,5 für die Gastgeber und der Saisonstart für die Bindlacher war gehörig missglückt. Am 12. November können die Bären die Scharte auswetzen, wenn im Heimspiel der SC Bamberg zum Oberfrankenderby im Bindlacher Rathaus antritt.

Hier die Partien vom Sonntag zum online nachspielen...
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Bayerische Landesliga » BSB MM 2017/2018 vorläufige Einteilung der Ligen
Bayerische Landesliga


31.05.2017 - 13:12 von Klaus Steffan


Liebe Schachfreunde,

anbei die vorläufige Ligeneinteilung der Saison 2017/2018 zu Eurer Information.
Falls es Eurerseits zu dieser Thematik Rückfragen gibt, könnt Ihr Euch gerne an uns (die Spielleitung) wenden!

Viele Grüße
Christian Ostermeier
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Bayerische Landesliga » Zweite beendet Saison als Sechster
Bayerische Landesliga


04.05.2017 - 23:46 von Joerg Heimerdinger


Mit einer Niederlage beim SC Bad Kötzting beendete die zweite Mannschaft des TSV Bindlach Aktionär die Landesligasaison 2016/2017. Zeit für einen kurzen Bericht und einen diesmal recht kritischen Saisonrückblick.
Die Geschehnisse an den Brettern sind schnell berichtet, denn an diesem Tag war von Anfang an der Wurm drin. Das dritte Auto war erst mit einer halben Stunde Verspätung eingetroffen, weshalb sowohl dessen Fahrer Kevin Mühlbayer als auch der am Spielort auf Kohlen sitzende Kapitän Jörg Heimerdinger nach der nervlichen Anspannung nie richtig in ihre Partien fanden und beide verloren, nachdem zuvor die Partien von Iwan Rein, Jarda Tiller und Michael Herrmann vielleicht etwas zu schnell Remis gegeben worden waren. Nachdem auch noch Jürgen Delitzsch am Spitzenbrett in der Zeitnotphase die Waffen strecken musste, war der Wettkampf bereits früh entschieden. Die hart erkämpften Remisen von Johannes Pfadenhauer und Arkadiy Urytskyy stellten als kleine Lichtblicke aus Bindlacher Sicht den 5,5-2,5 Endstand für Bad Kötzting her.
Damit bleiben die Bindlacher erwartungsgemäß auf dem sechsten Tabellenplatz, während sich die Bad Kötztinger durch den Sieg in letzter Minute noch auf den 8. Rang hieven konnten, der den Klassenerhalt bedeutet. Die Meisterschaft feiert die zweite Mannschaft von Noris Tarrasch Nürnberg mit ihrem Sieg gegen Kitzingen und darf in diesem Jahr auch aufsteigen, da die erste Mannschaft als Meister der Bayernliga ebenfalls aufsteigt und somit Platz für die Zweite macht. Glückwunsch an die Nürnberger zum Doppelaufstieg! Abgestiegen sind Bad Kitzingen und Marktleuthen, die beide ihre Schlussrundenkämpfe verloren.
Nach der langen Saison können die Bindlacher mit dem sicher erreichten Klassenerhalt sportlich zufrieden sein, allerdings nicht mit dem organisatorischen Saisonverlauf. Schon früh zeichnete sich ab, dass nicht alles rund lief. Gleich zweimal konnte man nur in Unterzahl und des Öfteren nur ersatzgeschwächt an die Bretter gehen, da mehrere eigentlich als Stammspieler eingeplante Kräfte nicht auf ihre Einsätze kamen. Insgesamt wurden über die Saison 15 Spieler eingesetzt, so dass sich nie eine richtige Stammelf herauskristallisieren konnte und auch die dritte Mannschaft immer wieder leiden musste. Durch die ständig wechselnde Aufstellung kam es auch dazu, dass einige Spieler permanent die gleiche Farbe hatten. Während die Weißspieler sich hier nicht beklagen konnten, ist es doch etwas anderes, wenn man fast die ganze Saison mit Schwarz spielen muss, wie z.B. Johannes oder Arkadiy dies mussten. Respekt für ihre Leistung, trotzdem 50% der Punkte zu holen.
Eine gute Saison spielten Jarda und Jörg die von vielen Weißpartien profitierten. Getoppt wurde jedoch alles durch Topscorer Valeri Dalinger, der mit 4 aus 5 ohne Niederlage eindrucksvoll seine Leistung abrufen konnte. Trotz der guten Leistungen muss für nächste Saison eine andere Lösung gefunden werden, die sicherstellt, dass immer genug Spieler für die Zweite Mannschaft da sind und dass am Ende der Saison ein ausgeglichenes Farbverhältnis für alle Spieler vorliegt. Auch muss sich wieder eine feste Mannschaft mit einem konstanten Kern bilden – lediglich zwei Spieler kamen auf 9 Einsätze, zwei weitere auf 7.
Sportlich gesehen hatten die Bindlacher in der Liga in dieser Saison keine Sorgen, wenn man komplett antreten konnte. So konnte man mit den wichtigen Siegen gegen Forchheim, Marktleuthen und Bad Kitzingen, sowie den Unentschieden gegen Bamberg und Kelheim rechtzeitig die nötigen Punkte für den Klassenerhalt sichern und geriet zu keinem Zeitpunkt in ernsthafte Gefahr, mit in den Abstiegskampf zu geraten. Mit einer konstanteren Aufstellung hätte man sicher auch weiter oben in der Tabelle mitspielen können.
Unter dem Strich gilt es nach der langen Saison nun nach vorn zu blicken. Für die nächste Saison ist einiges zu tun.
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Bayerische Landesliga » Bindlacher Reserve spielt gegen Kelheim 4:4
Bayerische Landesliga


09.04.2017 - 09:42 von Joerg Heimerdinger


In der achten Runde der Landesliga Nord begrüßte die zweite Mannschaft des TSV Bindlach Aktionär die spielstarke erste Equipe des SK Kelheim. Für beide Mannschaften ging es um nicht viel, da lediglich bei sehr unwahrscheinlichen Konstellationen die Bindlacher noch in Abstiegssorgen geraten bzw. die Kelheimer noch um den Aufstieg hätten mitspielen können. So konnten alle ohne Druck aufspielen und es entstand ein erwartet spannender Wettkampf.
Nachdem die Eröffnungsphase vorüber war und die Partien im Mittelspiel mehr an Fahrt gewannen, zeichneten sich zunächst leichte Feldvorteile für die Gäste ab. Dennoch gingen zu diesem Zeitpunkt die Punkteteilungen von Jürgen Delitzsch (Brett 1), der mit Schwarz zu keiner Zeit in Bedrängnis geraten war, und Jarda Tiller (Brett 6), der die gegnerische Verteidigung nicht hatte knacken können, noch voll in Ordnung.
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Hier die Partien ...


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Bayerische Landesliga » Zu sechst wacker geschlagen
Bayerische Landesliga


25.03.2017 - 15:22 von Joerg Heimerdinger


Spätestens nach diesem Spieltag war allen Beteiligten klar, dass es in der nächsten Saison für die zweite und dritte Mannschaft eine andere Lösung geben muss: Während die Dritte im Abstiegskampf nur stark ersatzgeschwächt und zu siebt antreten konnte, konnte die Zweite im traditionsreichen Spiel gegen Noris Tarrasch Nürnberg sogar nur mit 6 Mann antreten. Mit dem Gefühl, nichts zu verlieren zu haben, lieferten die Bindlacher einen sehenswerten Kampf.
Zunächst sah alles danach aus, als ob die Gastgeber von der Noris ihre Überzahl in einen schnellen Sieg umwandeln würden. Denn bei den Bindlachern verließ Michael Herrmann (Brett 7) diesmal sein Schlachtenglück und er geriet ins materielle Hintertreffen und musste kurz darauf aufgeben. Auch Jörg Heimerdinger (Brett 3) trug wenig zur Bindlacher Hoffnung bei, denn er erreichte mit Müh und Not ein Unentschieden zum zwischenzeitlichen 3,5-0,5 für Nürnberg.
Doch wer die Bindlacher schon abgeschrieben hatte, täuschte sich. Mit einem Doppelschlag meldeten sich die Bären eindrucksvoll in den Wettkampf zurück. So konnte Jürgen Delitzsch (Brett 1) seinen auf f6 eingepflanzten „Sargnagel“-Bauern zum spielentscheidenden Mattangriff einsetzen. In der Zeitnotschlacht gelang außerdem Kevin Mühlbayer (Brett 8) ein wichtiger Punkt gegen Routinier Vogiatzis.
Es kam noch besser, denn in den verbliebenen beiden Partien sahen die Dinge nicht schlecht aus für Bindlach. So konnte Jarda Tiller (Brett 5) seinen Vorteil im Turmendspiel kontinuierlich ausbauen und fuhr zu guter Letzt verdient den vollen Punkt zum Ausgleich ein.
Doch inzwischen war die Partie von Iwan Rein (Brett 6) leider doch noch gekippt: In einer hochkomplexen Stellung hatte Iwan sich die bessere Zeit und bereits einen Mehrbauern erspielt. Doch gelang es Wulfmeyer trotz Zeitnot mit Turm und zwei Springern ein Mattnetz um den schwarzen König zu knüpfen, aus dem sich Iwan nicht mehr befreien konnte.
Damit gewannen die Nürnberger mit 4,5-3,5 und trotz der guten kämpferischen Leistung fuhren die Bindlacher mit leeren Händen nach Hause – mit 8 Spielern wäre an diesem Spieltag sicher was zu holen gewesen.
Für die restliche Saison gilt es nun wieder alle Kräfte zu mobilisieren, um sie ordentlich zu Ende zu bringen. Am 02. April geht es im Bindlacher Sportheim mit dem letzten Heimspiel der Saison gegen Kelheim weiter.

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Bayerische Landesliga » Trotz Niederlage alles richtig gemacht
Bayerische Landesliga


24.02.2017 - 20:09 von Joerg Heimerdinger


In der 6. Runde der Langesliga Nord empfing die zweite Mannschaft der Bindlacher Bären die spielstarke Mannschaft aus Nürnberg Süd. Da man nur stark ersatzgeschwächt an den Start gehen konnte, malten sich die im Schnitt um über 150 DWZ-Punkte schwächer eingestuften Bindlacher geringe Chancen aus und konnten daher unbeschwert aufspielen. So konnte sich ein sehr spannender Wettkampf entwickeln.
Nachdem die Eröffnungsphase vorüber war sah es zunächst nach einer klaren Sache für die Gäste aus, denn an den letzten drei Brettern waren sie im materiellen Vorteil – genaueres Hinsehen ergab jedoch, dass die Sache am siebten Brett alles andere als klar war, denn dort hatte Marcus Hassa in seinem Landesligadebüt bewusst eine Figur für zwei Bauern und Königsangriff geopfert. Er und Nachwuchstalent Melina Siegl präsentierten einen sehenswerten Tanz auf der Rasierklinge mit unklarem Ende.
Schließlich musste Simon Grömer (Brett 8), der ebenfalls sein Debüt in der Zweiten geben durfte, die Waffen strecken, nachdem sein Gegner durch eine Kombination im Mittelspiel zwei Bauern gewonnen hatte. Trotzdem ein guter Einstand von Simon, der mit gebrochenem Fuß spielen musste.
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Bayerische Landesliga » Zweite siegt knapp in Kitzingen
Bayerische Landesliga


09.02.2017 - 00:18 von Joerg Heimerdinger


In der fünften Runde der Landesliga Nord musste die zweite Mannschaft des TSV Bindlach Aktionär nach Kitzingen. Schon in der letzten Saison war dieser Kampf eine sehr knappe Angelegenheit und auch dieses Mal wies alles auf einen engen Wettkampf hin, denn die Gastgeber waren in Bestbesetzung angetreten.
Das Schlachtenglück wogte eine Zeit hin und her und zunächst schien der Kampf nicht gut für die Bären zu laufen. Zwar konnte sich Michael Herrmann (Brett 7), der zunächst einen Bauern eingebüßt hatte, durch eine Springergabel ins Remis retten. Dafür endete auch die Partie von Jörg Heimerdinger (Brett 3) nur Remis, nachdem er seinen Angriff nicht hatte durchbringen können und in ein schlechteres Endspiel abzugleiten drohte. Die Gastgeber konnten schließlich in Führung gehen, da Bertram Spitzl (Brett 6) mit seiner Dame einen Zug zu spät auf Bauernfang gegangen war, wonach seine Monarchin selbst zum Angriffsziel wurde und partieentscheidender Materialverlust sich schließlich nicht mehr verhindern ließ.
Doch mit einem Doppelschlag drehten die Bindlacher den Kampf an den vorderen Brettern. Jürgen Delitzsch (Brett 1) kontrollierte das Zentrum und das Geschehen am Spitzenbrett. In der Zeitnotphase behielt er den besseren Überblick und nutzte die geöffnete Stellung für einen spielentscheidenden Doppelangriff nebst Matt. Am Nachbarbrett lieferte Johannes Pfadenhauer (Brett 2) eine bärenstarke Vorstellung. Mit einem feinen positionellen Qualitätsopfer baute er den Druck am Damenflügel immer weiter aus und gewann schließlich das Material mit Zinsen zurück, wonach sein Gegner aufgab.
Doch trotz dieser zwischenzeitlichen 3-2 Führung war der Wettkampf noch lange nicht entschieden, denn an den verbleibenden Brettern waren die Kitzinger am Drücker und die Bären benötigten noch mindestens einen Punkt, um zumindest den Ausgleich sicher zu haben.
Jarda Tiller (Brett 5) hatte eine komplizierte Stellung vor sich, in der nicht klar war, wer eigentlich besser stand. Die gegnerischen Turm und Springer drohten sich über die weißen Königsflügelbauern herzumachen, während Jardas starker Läufer das Zentrum kontrollierte und sein Turm ebenfalls aktiv stand. Nach einem zuerst logisch ausschauenden Turmzug seines Gegners stellte sich jedoch plötzlich heraus, dass Jarda den schwarzen Turm auf e3 mit König, Läufer und Turm komplett abschneiden konnte, so dass plötzlich Materialgewinn nicht mehr zu verhindern und somit die Partie zum 4-2 entschieden war.
Ebenfalls bange Minuten hatte Kevin Mühlbayer (Brett 8) zu durchstehen, der einen Bauern eingebüßt hatte und lange mit dem Rücken zur Wand stand. Doch beim Versuch in ein Endspiel überzuleiten tauschte der Gegner die Damen falsch ab, so dass sein Mehrbauer zum wertlosen Doppelbauer wurde. Die Partie war nun leicht zu halten und führte zum umjubelten 4,5-2,5 für Bindlach.
Lediglich Ergebniskosmetik aus Sicht der Gastgeber bedeutete schließlich die Niederlage von Arkadiy Urytskyy (Brett 4), der nach langer zäher Verteidigungsarbeit schließlich doch den starken Endspielvortrag von Kliche anerkennen musste, was den 4,5-3,5 Endstand bedeutete.
Am nächsten Spieltag steht wieder ein Heimspiel an, wenn die spielstarke Mannschaft aus SW Nürnberg Süd ihre Visitenkarte im Bindlacher Rathaus abgeben wird.
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