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Sonntag, 26. März 2017
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Bayerische Landesliga » Zu sechst wacker geschlagen
Bayerische Landesliga


25.03.2017 - 15:22 von Joerg Heimerdinger


Spätestens nach diesem Spieltag war allen Beteiligten klar, dass es in der nächsten Saison für die zweite und dritte Mannschaft eine andere Lösung geben muss: Während die Dritte im Abstiegskampf nur stark ersatzgeschwächt und zu siebt antreten konnte, konnte die Zweite im traditionsreichen Spiel gegen Noris Tarrasch Nürnberg sogar nur mit 6 Mann antreten. Mit dem Gefühl, nichts zu verlieren zu haben, lieferten die Bindlacher einen sehenswerten Kampf.
Zunächst sah alles danach aus, als ob die Gastgeber von der Noris ihre Überzahl in einen schnellen Sieg umwandeln würden. Denn bei den Bindlachern verließ Michael Herrmann (Brett 7) diesmal sein Schlachtenglück und er geriet ins materielle Hintertreffen und musste kurz darauf aufgeben. Auch Jörg Heimerdinger (Brett 3) trug wenig zur Bindlacher Hoffnung bei, denn er erreichte mit Müh und Not ein Unentschieden zum zwischenzeitlichen 3,5-0,5 für Nürnberg.
Doch wer die Bindlacher schon abgeschrieben hatte, täuschte sich. Mit einem Doppelschlag meldeten sich die Bären eindrucksvoll in den Wettkampf zurück. So konnte Jürgen Delitzsch (Brett 1) seinen auf f6 eingepflanzten „Sargnagel“-Bauern zum spielentscheidenden Mattangriff einsetzen. In der Zeitnotschlacht gelang außerdem Kevin Mühlbayer (Brett 8) ein wichtiger Punkt gegen Routinier Vogiatzis.
Es kam noch besser, denn in den verbliebenen beiden Partien sahen die Dinge nicht schlecht aus für Bindlach. So konnte Jarda Tiller (Brett 5) seinen Vorteil im Turmendspiel kontinuierlich ausbauen und fuhr zu guter Letzt verdient den vollen Punkt zum Ausgleich ein.
Doch inzwischen war die Partie von Iwan Rein (Brett 6) leider doch noch gekippt: In einer hochkomplexen Stellung hatte Iwan sich die bessere Zeit und bereits einen Mehrbauern erspielt. Doch gelang es Wulfmeyer trotz Zeitnot mit Turm und zwei Springern ein Mattnetz um den schwarzen König zu knüpfen, aus dem sich Iwan nicht mehr befreien konnte.
Damit gewannen die Nürnberger mit 4,5-3,5 und trotz der guten kämpferischen Leistung fuhren die Bindlacher mit leeren Händen nach Hause – mit 8 Spielern wäre an diesem Spieltag sicher was zu holen gewesen.
Für die restliche Saison gilt es nun wieder alle Kräfte zu mobilisieren, um sie ordentlich zu Ende zu bringen. Am 02. April geht es im Bindlacher Sportheim mit dem letzten Heimspiel der Saison gegen Kelheim weiter.

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Bayerische Landesliga » Trotz Niederlage alles richtig gemacht
Bayerische Landesliga


24.02.2017 - 20:09 von Joerg Heimerdinger


In der 6. Runde der Langesliga Nord empfing die zweite Mannschaft der Bindlacher Bären die spielstarke Mannschaft aus Nürnberg Süd. Da man nur stark ersatzgeschwächt an den Start gehen konnte, malten sich die im Schnitt um über 150 DWZ-Punkte schwächer eingestuften Bindlacher geringe Chancen aus und konnten daher unbeschwert aufspielen. So konnte sich ein sehr spannender Wettkampf entwickeln.
Nachdem die Eröffnungsphase vorüber war sah es zunächst nach einer klaren Sache für die Gäste aus, denn an den letzten drei Brettern waren sie im materiellen Vorteil – genaueres Hinsehen ergab jedoch, dass die Sache am siebten Brett alles andere als klar war, denn dort hatte Marcus Hassa in seinem Landesligadebüt bewusst eine Figur für zwei Bauern und Königsangriff geopfert. Er und Nachwuchstalent Melina Siegl präsentierten einen sehenswerten Tanz auf der Rasierklinge mit unklarem Ende.
Schließlich musste Simon Grömer (Brett 8), der ebenfalls sein Debüt in der Zweiten geben durfte, die Waffen strecken, nachdem sein Gegner durch eine Kombination im Mittelspiel zwei Bauern gewonnen hatte. Trotzdem ein guter Einstand von Simon, der mit gebrochenem Fuß spielen musste.
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Bayerische Landesliga » Zweite siegt knapp in Kitzingen
Bayerische Landesliga


09.02.2017 - 00:18 von Joerg Heimerdinger


In der fünften Runde der Landesliga Nord musste die zweite Mannschaft des TSV Bindlach Aktionär nach Kitzingen. Schon in der letzten Saison war dieser Kampf eine sehr knappe Angelegenheit und auch dieses Mal wies alles auf einen engen Wettkampf hin, denn die Gastgeber waren in Bestbesetzung angetreten.
Das Schlachtenglück wogte eine Zeit hin und her und zunächst schien der Kampf nicht gut für die Bären zu laufen. Zwar konnte sich Michael Herrmann (Brett 7), der zunächst einen Bauern eingebüßt hatte, durch eine Springergabel ins Remis retten. Dafür endete auch die Partie von Jörg Heimerdinger (Brett 3) nur Remis, nachdem er seinen Angriff nicht hatte durchbringen können und in ein schlechteres Endspiel abzugleiten drohte. Die Gastgeber konnten schließlich in Führung gehen, da Bertram Spitzl (Brett 6) mit seiner Dame einen Zug zu spät auf Bauernfang gegangen war, wonach seine Monarchin selbst zum Angriffsziel wurde und partieentscheidender Materialverlust sich schließlich nicht mehr verhindern ließ.
Doch mit einem Doppelschlag drehten die Bindlacher den Kampf an den vorderen Brettern. Jürgen Delitzsch (Brett 1) kontrollierte das Zentrum und das Geschehen am Spitzenbrett. In der Zeitnotphase behielt er den besseren Überblick und nutzte die geöffnete Stellung für einen spielentscheidenden Doppelangriff nebst Matt. Am Nachbarbrett lieferte Johannes Pfadenhauer (Brett 2) eine bärenstarke Vorstellung. Mit einem feinen positionellen Qualitätsopfer baute er den Druck am Damenflügel immer weiter aus und gewann schließlich das Material mit Zinsen zurück, wonach sein Gegner aufgab.
Doch trotz dieser zwischenzeitlichen 3-2 Führung war der Wettkampf noch lange nicht entschieden, denn an den verbleibenden Brettern waren die Kitzinger am Drücker und die Bären benötigten noch mindestens einen Punkt, um zumindest den Ausgleich sicher zu haben.
Jarda Tiller (Brett 5) hatte eine komplizierte Stellung vor sich, in der nicht klar war, wer eigentlich besser stand. Die gegnerischen Turm und Springer drohten sich über die weißen Königsflügelbauern herzumachen, während Jardas starker Läufer das Zentrum kontrollierte und sein Turm ebenfalls aktiv stand. Nach einem zuerst logisch ausschauenden Turmzug seines Gegners stellte sich jedoch plötzlich heraus, dass Jarda den schwarzen Turm auf e3 mit König, Läufer und Turm komplett abschneiden konnte, so dass plötzlich Materialgewinn nicht mehr zu verhindern und somit die Partie zum 4-2 entschieden war.
Ebenfalls bange Minuten hatte Kevin Mühlbayer (Brett 8) zu durchstehen, der einen Bauern eingebüßt hatte und lange mit dem Rücken zur Wand stand. Doch beim Versuch in ein Endspiel überzuleiten tauschte der Gegner die Damen falsch ab, so dass sein Mehrbauer zum wertlosen Doppelbauer wurde. Die Partie war nun leicht zu halten und führte zum umjubelten 4,5-2,5 für Bindlach.
Lediglich Ergebniskosmetik aus Sicht der Gastgeber bedeutete schließlich die Niederlage von Arkadiy Urytskyy (Brett 4), der nach langer zäher Verteidigungsarbeit schließlich doch den starken Endspielvortrag von Kliche anerkennen musste, was den 4,5-3,5 Endstand bedeutete.
Am nächsten Spieltag steht wieder ein Heimspiel an, wenn die spielstarke Mannschaft aus SW Nürnberg Süd ihre Visitenkarte im Bindlacher Rathaus abgeben wird.
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Bayerische Landesliga » Sieg im Oberfrankenderby
Bayerische Landesliga


20.01.2017 - 16:32 von Joerg Heimerdinger


Am vierten Spieltag der Landesliga Nord ging es für die Zweite Mannschaft des TSV Bindlach-Aktionär nach Marktleuthen. Erst am Freitag konnte die Mannschaft komplettiert werden, doch hatten die Bindlacher eine gute Truppe zusammenbekommen und fuhren durch das verschneite Fichtelgebirge zum Oberfrankenderby. Die Gastgeber waren in Bestaufstellung angetreten, so dass ein spannender Kampf zu erwarten war.
Lange entwickelte sich der Wettkampf ausgeglichen und es war schwer eine Tendenz herauszulesen. Die ersten Remisen durch Olga Birkholz (Brett 7), die Nürnbergers Verteidigung nicht hatte durchbrechen können sowie durch Jürgen Delitzsch (Brett 1), der gegen Lorenz in Zeitnot nichts riskieren wollte gingen voll in Ordnung.
Wladimir Rein (Brett 5) brachte schließlich die Bären in Führung, indem er seine schön vorgetragene Angriffspartie mit einem doppelten Springeropfer nebst Matt kürte. Vor diesem Hintergrund gab Valeri Dalinger (Brett 2) bei sich anbahnender Zeitnot seine Partie gegen Kopp Remis und auch Kapitän Jörg Heimerdinger (Brett 4) wickelte gegen Kirschneck in eine Zugwiederholung ab, da der gegnerische Königsangriff sonst zu bedrohlich ausschaute.
Im Anschluss überschlugen sich die Ereignisse. Benjamin Opitz (Brett 8) hatte sich nach einem Überseher in der Eröffnung und langer Verteidigungsarbeit mühsam in die Partie gegen Küspert zurückgekämpft, doch musste er nach einem weiteren Rückschlag sämtliche Ressourcen mobilisieren, um sich in ein Turmendspiel zu retten, welches schließlich Remis endete. Hatten sich die Gastgeber am achten Brett mehr ausgerechnet, so konnten sie sich an anderer Stelle nicht beschweren, denn Jarda Tiller (Brett 6) konnte nach stark vorgetragenem Mittelspiel im Schwerfigurenendspiel mit zwei Mehrbauern die zähe Verteidigung von Wilfert nicht durchbrechen und die Partie endete ebenfalls Remis zum 4-3 Zwischenstand für Bindlach.
Nun richteten sich alle Augen auf das Turmendspiel von Johannes Pfadenhauer (Brett 3) und Andreas Reißner. Johannes besaß einen weit vorgerückten Freibauern, doch wäre die Stellung bei präziser Verteidigung noch zu halten gewesen. Unter dem Druck der Uhr griff Reißner schließlich fehl, was den zweiten vollen Punkt für die Bindlacher und den 5-3 Endstand bedeutete.
Nach dieser geschlossenen Mannschaftsleistung rücken die Bären in der Tabelle mit 5-3 Punkten auf Rang 3 vor. Bereits am 5. Februar geht die Landesliga mit dem nächsten Auswärtsspiel für die Bindlacher in Kitzingen weiter.

Hier die Partien vom Spieltag in Marktleuthen...

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Bayerische Landesliga » Gelungener Saisonauftakt im Frankenklassiker
Bayerische Landesliga


17.10.2016 - 23:41 von Joerg Heimerdinger


In der ersten Runde der neuen Landesligasaison kam es im Bindlacher Rathaus zum prestigeträchtigen Derby der zweiten Teams aus Bindlach und Forchheim. In den vergangenen Begegnungen hatten die Mittelfranken öfters das bessere Ende für sich behalten, doch diesmal gingen die Bären als Favoriten in die Begegnung: Da einige Abgänge zu verzeichnen waren machten die Forchheimer aus der Not eine Tugend und schickten eine mit vielen Nachwuchstalenten gespickte Mannschaft ins Feld.
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Hier die Partien gegen Forchheim...
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Bayerische Landesliga » Spektakuläres Saisonfinish im Bindlacher Rathaus
Bayerische Landesliga


13.04.2016 - 22:31 von Joerg Heimerdinger


Normalerweise geht es am Ende der Saison eher etwas ruhiger zu. Insbesondere wenn es für eine Mannschaft um nichts mehr geht, sind die Spieler oft einer Punkteteilung nicht abgeneigt. Doch in dieser neunten Runde der Landesliga Nord war es mal anders: Zum einen ging es für die Gäste aus Nürnberg Süd noch um was, denn bei der richtigen Kombination aus anderen Ergebnissen konnten sie bei heuer zwei Aufsteigern noch aufsteigen. Zum anderen wollten die Bindlacher nach der Schlappe in Herzogenaurach die Saison mit einem Erfolgserlebnis abschließen.
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Bayerische Landesliga » Bindlacher Reserve schlägt Nürnberg Süd und wird Dritter...
Bayerische Landesliga


12.04.2016 - 18:44 von Klaus Steffan


Zum Saisonauskehr empfing unsere Zweite Mannschaft die Erste von Nürnberg Süd. Mit 5:3 gewinnen die Aktionäre 2 Mannschaftspunkte und rücken auf Platz 3 in der Endtabelle vor. Hier schon mal die Partien zum nachspielen bzw. downloaden. Ein Bericht folgt die nächsten Tage...!

Hier ein Kurzbericht auf der Nürnberger Seite ...
News Bilder
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Bayerische Landesliga » Bindlacher Reserve gegen Nürnberg Süd
Bayerische Landesliga


07.04.2016 - 21:13 von Klaus Steffan


Am kommenden Sonntag 10.04. findet im Bindlacher Rathaus der letzte Spieltag in der Bayerischen Landesliga statt. Für unsere Reserve geht es im letzten Spiel um die "Goldene Ananas". Mit 9:7 Punkten steht das Heimerdingerteam auf einem sicheren Mittelfeldplatz. Mit einem Sieg gegen die "Nürnberger Südlinge" kann das Team sich Tabellenplatzmäßig verbessern. Jörg wird auch im letzten Spiel auf ein starkes Team bauen können - kampflos werden die Punkte das Bindlacher Rathaus nicht verlassen. Wünschen wir unseren Aktionären maximalen Erfolg. Die Uhren werden 10 Uhr in Gang gesetzt.
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